Bibione – 9. Juni 2009
Hat es noch einen Sinn mit der jetzigen Krise, eine klare Unterscheidung für die eigenen Investitionen zu machen? Es ist offensichtlich, dass man die beiden Investitionsperspektiven der Ersparnisse nicht klar gegenueberstellen kann, das heisst “oder dieses oder das andere”, da als erster Linie die Immobilie (unabhaengig davon, ob es das erste Haus ist oder das Zweite oder ein eigenes Buero oder Labor) einen Gebrauchsinhalt hat welches ein finanzielles Ersparniss nicht hat.
zweitens auch weil jeder guter Sparer (im Verhaeltnis zu dem er faehig ist) wie folgt unterscheiden muss: (nach dem Kauf des eigenen Hauses muessen auch wenn es Kinder gibt, die Ersparnisse fuer die Kinder gemacht werden. Was uns die Krise deutlich gemacht hat, auch fuer uns Immobilienhaendler, ist dass es keine sichere Anlage als den "Ziegel" (bezieht sich auf Wohnungen, Villen und Häuser in Feriendoerfer, Eigentumswohnungen, Wohnungen oder Resort) gibt;– gegenueber des Gesichts der Welt – die Finanzinstutionen – wie die Haendler der amerikanschen Banken – (wer haette sich das jemals gedacht?) und die Fehler der Hedge-Fonds, welche in den Immobilien über die unmittelbaren Bedürfnisse investiert haben – Familien oder Profesionisten – heute jedoch findet man einen ganz anderen Wert, den man in die Boerse investiert hat. Im Wesentlichen, wenn man direkt und gleich aussteigt spricht man ueber einen Investitonsueberschuess wo es keine Geschichte gibt: Die Immobilien haben im Laufe der Zeit immer von 10 aus 10 gewonnen und meiner Meinung nach, werden sie weiter gewinnen.





