Bibione - 17 November 2009
Die zuletzt durchgeführten Marktanalysen, die von den Immobilienagenturen in Auftrag gegeben worden sind, zeigen einen Immobilienmarkt, der sich zu normalisieren scheint: in den ersten drei Quartalen des laufenden Kalenderjahres sind die Immobilienpreise stabil geblieben, das ist ein Zeichen dafür, dass der Immobilienmarkt der Badeorte an der oberen Adria wie Bibione und Lignano ungeschädigt und frei von Spekulationen ist. Dieser Trend bezieht sich auf alle Immobilientypologien, sowohl bewohnbarer als auch kommerzieller Natur und die Makler sind der Meinung, dass es mit Jahresabschluss einen Aufschwung geben wird, der das Vertrauen in Immobilieninvestierungen am Meer stärken wird, besonders von Seiten derjenigen, die ihre persönlichen Ersparnisse schützen wollen, um eine sichere und mit der Zeit aufwertbare Rendite zu erhalten; die Zinssenkung, das Bewusstsein, dass der Immobilienmarkt mittlerweile einen neuen Weg eingeschlagen hat und die Möglichkeiten, die einem von den unterschiedlichen Anbietern angeboten werden, haben bei all denjenigen das Vertrauen geweckt, die den Erwerb einer Immobilie am Meer aufgeschoben haben. Aus Berichten von Immobilienszenerien geht hervor, dass die Krise im europäischen Immobiliensektor sich seinem Ende nähert und bereits die ersten Anzeichen für einen Aufschwung sichtbar werden. Seit Juni dieses Jahres hat das allgemeine Interesse, sowie die Immobilienbesichtigungen und die Tätigkeit in der Branche zugenommen.
Außerdem konnten Veränderungen der Verhaltensweisen beim Kauf verzeichnet werden: die Nachfrage nach gebrauchten Immobilien hat zugenommen, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Effizienz der Immobilie und weniger auf die Lage (wie beispielsweise direkt am Meer) gerichtet wird; immer häufiger fallen Alternativen mit konkurrenzfähigeren Preisen in die engere Wahl, wie Konstruktionen mit privaten Gärten, Swimmingpools und Verkehrsmitteln, die die Verbindung zur Fußgängerzone und vor allem zum Strand garantieren.





